Seniorinnen und Senioren sollen in Hungen künftig noch einfacher Hilfe in der digitalen Welt erhalten und gleichzeitig die Möglichkeit haben, persönliche Anliegen direkt vor Ort zu erledigen. Dazu soll der Magistrat prüfen, wie digitale Hilfen für ältere Menschen und der Einsatz des Bürgerkoffers als mobiles Rathaus umgesetzt werden können.
Die geplanten Sprechstunden in den Dorfgemeinschaftshäusern sollen besonders mobilitätseingeschränkten Seniorinnen und Senioren helfen, ihre Angelegenheiten zu erledigen, ohne lange Wege oder technische Hürden überwinden zu müssen. Parallel werden digitale Angebote geprüft, um die Teilhabe am digitalen Leben zu erleichtern.
Der Seniorenbeirat wird in die Planung und Umsetzung einbezogen, um sicherzustellen, dass die Angebote den tatsächlichen Bedarfen entsprechen und gut angenommen werden.
Der Fraktionsvorsitzende Jens Große erklärt: „Mit diesen Maßnahmen wird Seniorinnen und Senioren praktische Unterstützung geboten – in der digitalen Welt und vor Ort in ihren Stadtteilen – niedrigschwellig, verständlich und gut erreichbar.“
Die Prüfungsergebnisse sollen dem Stadtparlament schriftlich mitgeteilt werden, um anschließend die bestmögliche Umsetzung zu planen.

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